New Orleans
The very last tour: 30. November - 12. Dezember 2017

We jingle the bells New Orleans style

Street Parade

We meet the Mardi Gras Indians, the Baby Dolls & Papa Noël

"I'm not sure, but I‘m almost positive that all music came from New Orleans"
Ernie K-Doe

11 Nächte in New Orleans im Künstler- & Bohème-Viertel Faubourg Marigny
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: ab 2.030,– €
Einzelzimmer-Zuschlag: ab 440,– €
Anmeldeschluss: 20. August 2017

1977 war ich zum ersten Mal da. Seither immer wieder, einige der schönsten Momente meines Lebens dort verbracht, fast verzweifelt durch die Katastrophe "Katrina", dann die Wiedergeburt, die unvorstellbare Vitalität der Bewohner.
Schon am Airport von New Orleans: der Geruch, feucht, schwül, heiß, hier sind nicht mehr die sterilen, sauberen USA, hier riecht man die Tropen.
Die Kultur, die Küche, die Architektur, das Stadtbild - nicht wie sonst in den USA von den Briten geprägt, sondern von den ehemaligen Kolonialherren Louisianas, den Franzosen. Dazu ein erheblicher Einschlag kreolischer, karibischer und vor allem afrikanischer Kultur.
Irgendwann um 1900 herum entstand hier der Jazz. Auf der Flucht vor den erbärmlichen Bedingungen auf den Baumwollfeldern des Mississippi Delta kamen Schwarze in die Stadt, die den Blues mitbrachten.
Hier trafen sie auf die verfeinerte kreolisch-französisch-karibisch geprägte Musik und verkürzt dargestellt, hieraus entstand der Jazz.

Der Jazz ist heute lebendiger denn je in New Orleans. Nein, nicht der intellektuelle sogenannte moderne Jazz, wie er an allen Musik-hochschulen der Welt gelehrt wird, auch nicht der auf die Hörgewohnheiten eines weißen Publikums schielende Fusion-, Rock-, Pop- oder Nu-Jazz. Nein - hier ist der Jazz vorwiegend schwarz, schweißtreibend (also funky) sowohl bei Musikern wie Publikum.

Im Juni 2017 wollte ich meine letzte (Gruppen-) nach New Orleans durchführen.
Die Reise ist ausgebucht. Viele fragten nach, wollten noch einmal die Stadt mit mir erleben. Also jetzt zur Vorweihnachtszeit "the very last tour".
Temperaturen im Dezember sehr angenehm - Tagestemperaturen an die 20°. Viele Häuser weihnachtlich geschmückt. Zahlreiche Weihnachtskonzerte in der Kathedrale (von Gospel bis hin zu Klassik). Und Papa Noël (der Louisiana Nikolaus) wird mit seinem von Alligatoren gezogenen Boot auch bereits in den Sümpfen um New Orleans herum gesichtet.

Street Parades, funky jazz, Rhythm 'n blues, funky restaurants, the songs of the Mardi Gras Indians - noch einmal als Insider die Stadt erleben.

Unterkunft im "Olde Town Inn", einem Bed and Breakfast , das sich über mehrere alte, zum Teil historische Gebäude verteilt. Erwarten Sie um Himmels Willen kein perfektes, steriles Hilton, dafür aber ganz viel New Orleans Feeling.
Die Unterkunft liegt im Faubourg Marigny, dem zweitältesten Stadtviertel von New Orleans, angelegt Anfang des 19. Jahrhunderts von den französischen Kolonialherren. Wunderschöne alte Häuser, eine tolle Atmosphäre, die Frenchmen Street mit ihren zahl-
reichen Musikclubs liegt ganz in der Nähe. Das French Quarter ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Das Marigny Viertel ist seit Katrina zum angesagtesten "IN"-Viertel der USA geworden. Zahlreiche Künstler, Musiker, Modemacher, Filmstars haben sich dort angesiedelt. Eine Bohème Atmosphäre wie im Greenwich Village im New York der fünfziger Jahre.

Das ist keine typische Pauschalreise, sondern eine Reise im bewährten Schubert Stil. Ein Reiseteilnehmer hat es bei einer der letzten Reisen schön erklärt: bei der normalen Pauschalreise tut der Reiseleiter alles dafür, dass es den Gästen gefällt. Bei einer Schubert Reise müssen sich die Gäste bemühen, dass es dem Reiseleiter gefällt. Das hat aber zur Folge einen rundum zufriedenen und glücklichen Reiseleiter, dessen Glück und Zufriedenheit für eine einmalige Reise sorgt.
Die Musik ist laut, fängt spät an, reservierte Plätze gibt es nicht. Man kommt auch erstmal um 2 oder 3 Uhr morgens nach Hause. Gehört wird, was dem Reiseleiter gefällt. Gegessen wird vorwiegend in einfachen Lokalen. Gesundes Essen gibt es da nicht, Salatplatten auch nicht, guten Wein auch eher nicht, aber gut gekühltes Budweiser. Es geht zu Veranstaltungen und in Clubs, wo sich kaum andere Touristen hin verirren.

Tuba Santa Black Santa


Geplante Programmpunkte

Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und einer Auslandskrankenversicherung wird empfohlen.

Im Reisepreis nicht enthalten: Mahlzeiten, Eintrittsgelder (Konzerte, Clubs, Museen, Herrenhäser), Bootsfahrten, Benzinkosten u.ä.

Zu Beginn der Reise wird eine Gemeinschaftskasse angelegt, aus der diese Kosten pauschal bezahlt werden. Ersteinlage: 250 $.
Insbesondere bei den gemeinsamen Mahlzeiten ist es nicht möglich, getrennt abzurechnen.

Preis der Reise pro Person bei Übernachtung in:

Anmeldeschluss: 20. August 2017

Hier geht's zum Anmeldeformular.
Drucken Sie dieses aus und senden es ausgefüllt an:
Concert Büro Rolf Schubert
Ottostr. 63
D-50823 Köln